Working-out-loud: eine Mentalität der Zusammenarbeit und gleichzeitig eine effektive Selbstlernmethode

Von Lea Wüst erschienen in Forum Agile Verwaltung

Letzte Woche hatten wir unser Abschlusstreffen mit den WOLies, was eigentlich das Ende unseres WOL-Zirkels sein sollte. Aber so viel kann ich schon mal verraten: ein Ende ist es nicht, vielmehr ein neuer Anfang.

Nun aber nochmal auf Start: Was ist WOL eigentlich? Was macht man in einem WOL-Zirkel und wie war es bei mir persönlich? Weiterlesen

WOLken-Halbzeit – Erkenntnisse aus 6 Wochen Working Out Loud #WOL

Bild: Stef Boettcher

Von Stefan Böttcher

Will man mitreden, macht man es am besten selbst einmal und ist dabei. Ich bin der Meinung, jeder in diesem Unternehmen (hier: Telekom/T-Systems und auch sonstwo) sollte WOL ausprobiert haben. Auch wenn dabei kein zweites mal herauskommt, stellt man nach rund 12 Wochen fest, was diese Art des vernetzten Arbeitens, Lernens und Haltungstraining für eine digitale Welt (= working out loud) eigentlich bedeuten…Weiterlesen

Working Out Loud – Mach mal bitte lauter!

Foto: T-Systems

Erschienen beim T-Systems

Die Kommunikation macht sich auf und schaut mutig über die eigenen Flure hinaus! Speziell in diesen Zeiten der Digitalisierung sind Kommunikation und Zusammenarbeit kaum Grenzen gesetzt. Und trotzdem ist in Unternehmen noch immer ein stark ausgeprägtes Silodenken zu beobachten. Jeder arbeitet für sich und wichtige Informationen werden nicht hinreichend geteilt. Eine Form des Zusammenarbeitens bietet dieser Entwicklung die Stirn: Working Out Loud (WOL). Doch was genau versteckt sich hinter dieser Bezeichnung? Was bedeutet es laut zu arbeiten? Und wie bringt diese Methode ganze Unternehmen nach vorne? ….Weiterlesen

Mehr “Gehör” für Working Out Loud

Foto: in-manas

Ein Beitrag von Klaudia Weber, erschienen in in-manas

Ja? Dann möchten Sie sich vielleicht auch, wie ich, in nächster Zeit mehr mit dem Thema “Working Out Loud” – kurz: WOL – auseinandersetzen. Bei WOL geht es darum, das eigene Wissen und die eigene Arbeit sichtbar zu machen. Dadurch können mehr Menschen inner- und außerhalb Ihres Unternehmens davon profitieren. Zudem handelt es sich dabei um eine wirksame Lernmethode, die ich sogleich in Form eines Selbstversuchs erproben möchte. Das Ziel? Working Out Loud mithilfe von Working Out Loud zu “erlernen”, learning by doing …weiterlesen

Working Out Loud im Unternehmen: #WOLCoP-Pioniere berichten

Ilona Libal
Foto: Ilona Libal

Okt. 2018 – Ilona Libal Blog

Von Ilona Libal

Kennen Sie das? Diese Augenblicke, in denen Sie jemand begegnen, der Sie unmittelbar versteht. Aber nicht so, wie enge Freunde einen verstehen, sondern so, als jemand, der begreift, wie sie ticken, der irgendwie genauso tickt, wo man dieses plötzliche Gefühl der Zugehörigkeit hat. Diese Menschen trifft man leider viel zu selten. Ich schätze solche Verbindungen aus tiefstem Herzen und bin dankbar. Denn sie sind ein außergewöhnliches Geschenk.

Sing mein Song – das WOL Konzert

 

 

Foto
Foto: Rainer Gimbel

 

Jul. 2018 – Veröffentlicht LinkedIn

Wäre ich Manager eines Teams oder einer Business Unit in einem Unternehmen, würde ich mir ein ähnlich erfolgreiches Konzept für ein Teambuilding und für ein gegenseitiges Lernen meiner Mitarbeiter wünschen.
Geht nicht?
Doch, ich glaube schon. Vor ca. einem Jahr haben wir bei Evonik das Experiment “Working Out Loud” gestartet. Anlass war der Besuch von Buchautor und Redner John Stepper in den (heiligen?) Hallen der Evonik Digital in Essen. – Ein Beitrag von Rainer Gimbel

Working out Loud- ein Fazit

Jun. 2018 – Link Pulse LinkedIn

12 Wochen Working out Loud liegen hinter uns. In dieser Zeit hat sich unsere Gruppe in einigen Punkten (persönlich) weiterentwickelt. Wir haben uns gegenseitig bei unseren Ideen/Zielen Tipps unterstützt, Beiträge geteilt und unsere Netzwerke erweitert. Bei mir hat WOL einen bleibenden Eindruck hinterlassen. – Ein Beitrag von Carina D.

Working Out Loud als Methode zur Vorbereitung auf die Bachelorarbeit

 

WOL für Studienarbeiten_600
Foto: Nina Stellmann

 

Mai 2018 – Link LinkedIn

Von Nina Stellmann

Im Rahmen unseres berufsbegleitenden Studiums “Informationsmanagement” an der Hochschule Hannover probieren wir zurzeit die Methode WOL aus und entwickeln Konzepte, um diese Methode in unseren Studiungang und in Fortbildungen in Bibliotheken integrieren zu können. Als WOL vor unserem ersten Circle-Treffen vorgestellt wurde und ich einen ersten Blick in die Circle-Guides geworfen hatte, konnte ich mir nicht vorstellen, wie die einzelnen Aufgaben mich meinem Ziel näher bringen sollten.