WOLken-Halbzeit – Erkenntnisse aus 6 Wochen Working Out Loud #WOL

Bild: Stef Boettcher

Von Stefan Böttcher

Will man mitreden, macht man es am besten selbst einmal und ist dabei. Ich bin der Meinung, jeder in diesem Unternehmen (hier: Telekom/T-Systems und auch sonstwo) sollte WOL ausprobiert haben. Auch wenn dabei kein zweites mal herauskommt, stellt man nach rund 12 Wochen fest, was diese Art des vernetzten Arbeitens, Lernens und Haltungstraining für eine digitale Welt (= working out loud) eigentlich bedeuten…Weiterlesen

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Warum ein Frauen Circle besonders ist?

Bild: Womenoutloud.ch

“Wenn fünf motivierte Frauen sich zusammenschließen, kann nur was Gutes daraus werden!” Unter diesem Motto haben sich fünf Frauen zusammengefunden und haben ihren ersten WOL “Frauencircle” durchgeführt. Hier sind Ihren Geschichten…Weiterlesen

Working Out Loud – Mach mal bitte lauter!

Foto: T-Systems

Erschienen beim T-Systems

Die Kommunikation macht sich auf und schaut mutig über die eigenen Flure hinaus! Speziell in diesen Zeiten der Digitalisierung sind Kommunikation und Zusammenarbeit kaum Grenzen gesetzt. Und trotzdem ist in Unternehmen noch immer ein stark ausgeprägtes Silodenken zu beobachten. Jeder arbeitet für sich und wichtige Informationen werden nicht hinreichend geteilt. Eine Form des Zusammenarbeitens bietet dieser Entwicklung die Stirn: Working Out Loud (WOL). Doch was genau versteckt sich hinter dieser Bezeichnung? Was bedeutet es laut zu arbeiten? Und wie bringt diese Methode ganze Unternehmen nach vorne? ….Weiterlesen

Mehr “Gehör” für Working Out Loud

Foto: in-manas

Ein Beitrag von Klaudia Weber, erschienen in in-manas

Ja? Dann möchten Sie sich vielleicht auch, wie ich, in nächster Zeit mehr mit dem Thema “Working Out Loud” – kurz: WOL – auseinandersetzen. Bei WOL geht es darum, das eigene Wissen und die eigene Arbeit sichtbar zu machen. Dadurch können mehr Menschen inner- und außerhalb Ihres Unternehmens davon profitieren. Zudem handelt es sich dabei um eine wirksame Lernmethode, die ich sogleich in Form eines Selbstversuchs erproben möchte. Das Ziel? Working Out Loud mithilfe von Working Out Loud zu “erlernen”, learning by doing …weiterlesen

Working Out Loud im Unternehmen: #WOLCoP-Pioniere berichten

Ilona Libal
Foto: Ilona Libal

Okt. 2018 – Ilona Libal Blog

Von Ilona Libal

Kennen Sie das? Diese Augenblicke, in denen Sie jemand begegnen, der Sie unmittelbar versteht. Aber nicht so, wie enge Freunde einen verstehen, sondern so, als jemand, der begreift, wie sie ticken, der irgendwie genauso tickt, wo man dieses plötzliche Gefühl der Zugehörigkeit hat. Diese Menschen trifft man leider viel zu selten. Ich schätze solche Verbindungen aus tiefstem Herzen und bin dankbar. Denn sie sind ein außergewöhnliches Geschenk.

Sing mein Song – das WOL Konzert

 

 

Foto
Foto: Rainer Gimbel

 

Jul. 2018 – Veröffentlicht LinkedIn

Wäre ich Manager eines Teams oder einer Business Unit in einem Unternehmen, würde ich mir ein ähnlich erfolgreiches Konzept für ein Teambuilding und für ein gegenseitiges Lernen meiner Mitarbeiter wünschen.
Geht nicht?
Doch, ich glaube schon. Vor ca. einem Jahr haben wir bei Evonik das Experiment “Working Out Loud” gestartet. Anlass war der Besuch von Buchautor und Redner John Stepper in den (heiligen?) Hallen der Evonik Digital in Essen. – Ein Beitrag von Rainer Gimbel