Working Out Loud – Lizenz, Urheberschutz, Nutzung des Materials

 

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Foto: Sabine Kluge

Aug. 2018 – Erschienen in Linkedn

Von: Sabine Kluge

Anders als viele – auch der Journalist in meinem gestrigen Gespräch – vermuten, stand das Material – Marke sowie Lernprogramm – von John Stepper seit jeher unter Urheberschutz. Bereits in der ersten Version auf der Website http://www.workingoutloud.com ist dies genannt und soweit spezifiziert, dass jede Nutzung des Materials erlaubt ist, so lange sie keinen kommerziellen Zweck erfüllt.

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Working Out Loud: Lernen im Netz(-werk)

 

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Bild: Shutterstock

Aug. 2018 – Erschienen in Online-Magazin der Berliner Sparkasse

Von: Jörg Oberwittler

Ob bei der neuen Führungsaufgabe im Job, beim Versuch mehr Sport in den Alltag zu integrieren oder sogar bei dem Vorhaben, eine ganze Firma zu retten: In allen Fällen kann „Working out loud helfen.

„Working out loud“ heißt die Devise

 

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Quelle: Getty Images/Blend Images/Ronnie Kaufman/Larry Hirshowitz

Aug. 2018 – Erschienen in Welt

Von: Ute Blindert

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Mit „Working out loud“ ist keinesfalls gemeint, so laut wie möglich zu arbeiten und damit bestmöglichst auf sich aufmerksam zu machen. Stattdessen verbirgt sich dahinter eine Bewegung, die Menschen dazu bringen möchte, ihr Verhalten zu ändern und selbst gesteckte Ziele zu erreichen.
Und da das am besten gemeinsam funktioniert, finden sich – mittlerweile auf der ganzen Welt – Menschen zu sogenannten WOL-Circles zusammen.
Als ich das erste Mal von WOL hörte, war ich zunächst etwas skeptisch, aber auch neugierig. Und da ich ein Mensch bin, der gern neue Dinge ausprobiert, wurde ich einfach Mitglied in einem Circle.